„Die vier künstlichen Zeiten“ - eine Quadrologie zum Thema Parallelwelten und Quantenphilosophie und Simulation
Band 1: „Ich suchte dich oder So wahr wie Wirklichkeit nur lügen kann“ - eine Frau des markgräflichen Hofs, katapultiert in unsere Welt, sie driftet zurück in der Zeit, wird zum Kind und ein Mann, ihr Geliebter, wird zum Greis
Band 2: „Die Fähre am Fluss“ - ein Fährmann auf Abwegen, zwei Weinbauerndörfer „hübig und drübig“: die sich beobachten, ob „die Brück’ kommen soll oder nicht“ - ein Weinbauernschwank der schwankt, doch nicht nur burlesk, denn die Protagonistin entschlüpft dem Buch auf der Suche nach dem Leser mit dem lieben Gesicht
Band 3: „Turmmann oder Ein Hauch Afrika“ - ein alter Mann lebt auf einem Turm in seinem Traum von Afrika und seiner verschollenen Braut: durchwandernd Zwischenwelten gelangt er (im Orient-Express) an den Ort des ewig Eigentlichen, bei sich und gleichzeitig im Spiegel der Augen einer Frau, seiner verschollenen Braut
Band 4: „Als noch Winter war“ - das Reich der Schneekönigin, in das zwei sich verlaufen... Zu Hause kommt ein Bündel an… Aus dem Bündel wird ein Mann; die Sommer werden heiß, die Winter bleiben aus. Unwetter brechen herein, aus Wespen werden Hornissen… Der Winter kehrt zurück, Schnee und Eis in subtropischer Welt. Hornissen und ihr großer Boss entsorgen alles Weiß und jeden der davon weiß… Ein Wintermärchen, erzählt und gepinselt in paralleler Treibhauswelt
Softcover im Schuber
nADA-Buchkunst, insges. 876 Seiten, davon insges. 47 Farbillustrationen